Markisenreinigung

Pflegetipps zum Herbst für Deine Markise

Wenn die Luft nach Herbst duftet, befreien viele Menschen ihre Markise vom Schmutz des Sommers. “Vor der Reinigung sollte lose aufliegender Schmutz leicht vom Markisentuch gefegt werden”, rät der Bundesverband “Rollladen + Sonnenschutz” in Bonn. Stark verkrustete Schmutzpartikel lassen sich dann mit klarem, reinem Wasser aus dem Gartenschlauch anlösen und anschließend abspritzen.
Flecken sollten nicht trocken ausgebürstet werden, da dabei der Schmutz in die Faser und Faserzwischenräume eingerieben wird. “Es dürfen auch keine Hochdruckreiniger verwendet werden, um Naht- und Materialbeschädigungen zu vermeiden”, warnt der Verband. Leichte Flecken und Verschmutzungen sollten stattdessen mit einer fünf- bis zehnprozentigen Lösung aus Feinwaschmittel und lauwarmem Wasser behandelt werden.
“Hierzu wird die Reinigungslösung mit einem Schwamm aufgeschäumt und der Schaum auf die Schmutzstellen gegeben. Da wirkt er 15 bis 20 Minuten ein”, erklärt der Verband. Anschließend werde das Reinigungsmittel mit viel Wasser nachgespült. Auf keinen Fall sollten harte Schwämme oder Bürsten zum Einsatz kommen, da sie das Markisentuch aufrauen oder beschädigen könnten.
Nach der Reinigung muss die Markise gut trocknen: Sie darf erst eingefahren werden, wenn sie nicht mehr feucht ist. Das gilt auch nach einem überstandenen Regenguss. Wenn ein Tuch feucht aufgerollt wird, kann die Feuchtigkeit, die sich im Gewebe und zwischen den Gewebelagen befindet, nicht abtrocknen. Dies führt einerseits zu Verfärbungen durch Wasserflecken, aber auch zu Pilzbefall in Form von Stockflecken.

 

Trügerische Sicherheit: Hotelsafes im Fokus

Zahlreiche Urlauber vertrauen Ihr Smartphone, Geld und andere Wertgegenstände dem Safe im Hotel an.
Auf den ersten Blick erscheint diese Variante auch tatsächlich wie eine gute Möglichkeit, um die eigenen Wertgegenstände, egal materiell oder ideell, vor Diebstahl oder Beschädigung zu schützen.

Verschlossen werden die meisten der Modelle standardmäßig mit einer Kombination aus im optimalen Fall vier wahllos gewählten Ziffern. Die meisten Urlauber sind der Meinung, dass dies für eine entsprechende Sicherheit ausreichend sein sollte. Allerdings trügt der Schein hier mit aller Deutlichkeit, wie der YouTuber LockPickingLawyer in seinem aktuellen Video unter Beweis stellt.

Ein großer Fehler: Der Mastercode wird in den meisten Fällen nicht geändert und ermöglicht somit ein leichtes Öffnen durch Unbefugte. Das gesamte Video finden Sie im Übrigen hier: Video bei Youtube

Vermeiden Sie einen unnötigen Fehlkauf: Finden Sie die richtige Alarmanlage für die eigenen vier Wände

Es gibt gute Nachrichten, denn durch eine zunehmen Sensibilisierung der Bevölkerung haben Einbrecher heute schweres Spiel. Sinkende Einbruchszahlen sprechend hier eine deutliche Sprache.

Einen großen Teil hierzu tragen mit Sicherheit die modernen Alarmanlagen bei, dank welchen die Branche der Sicherheitstechnik einen regelrechten Boom verzeichnen kann.

Verschiedene Techniken sollen die breite Nachfrage abdecken, aber nicht alle Modelle erfüllen den hohen Anspruch nach Sicherheit und Geborgenheit der Käufer. Wie Jens Grundmann, der Experte für mechanische- und elektronische Sicherheitstechnik weiß, zeigen hier vor allem die per Funk kommunizierenden Varianten eine deutlich höhere Anfälligkeit gegenüber Eingriffen von Kriminellen. Mit relativ einfachen Mitteln und vergleichsweise wenig Aufwand ist es bei diesen Anlagen möglich, das Funksignal aufzufangen und somit zu sabotieren. Deutlich besser ist der Einsatz von geprüfter Einbruchmeldetechnik aus dem Hause Telenot.

Dabei sollten Sie sich natürlich nicht ausschließlich auf die verwendete Alarmanlage für einen effektiven Schutz der eigenen vier Wände verlassen, auch die richtige Verhaltensweise trägt hierzu einen sehr deutlichen Teil bei. Die wichtigsten Regeln finden Sie im Folgenden:

  1. Schließen Sie die Türen immer komplett mit dem Schlüssel ab. Verzichten Sie auf das einfache Zuziehen, auch wenn dieses vielleicht komfortabler erscheinen mag.
  2. Unter Matte oder im Beet, verzichten Sie auf entsprechende Verstecke für den zweiten Schlüssel. Diese werden schnell durch Einbrecher gefunden.
  3. Richtig investieren: Nutzen Sie die geprüfte und zertifizierte Sicherheitstechnik, wenn Sie mehr Sicherheit wünschen.
  4. Bewegungsmelder und Beleuchtung im Außenbereich schrecken Einbrecher ab
  5. Seien Sie präsent: Zeigen Sie beispielsweise durch regelmäßiges Öffnen und Schließen, dass Sie Zuhause sind

Schlüssellose Gebäudesicherung – Profitieren Sie von der modernen Technik

Große Gebäude mit vielen Türen setzen viele unterschiedliche Schlüssel für eine sichere und komfortable Begehung voraus. Doch je mehr Schlüssel im Einsatz sind, desto mehr Risiken müssen hier in Kauf genommen werden.

Verlust, Diebstahl oder illegale Kopien sind hier oft zu finden. Zudem sind oftmals deutlich mehr Schlüssel im Einsatz, als für die Verwalter der Schließanlagen bekannt sein dürfte.
Die moderne Technik schafft hier Abhilfe. Digitale und intelligente Zutrittsverwaltung, so lautet das Stichwort. Hier kann beispielsweise der Transponder bei einem direkten Verlust innerhalb von Minuten gesperrt werden, dieser ist dann vollkommen nutzlos. Gleichzeitig lassen sich die sogenannten Smart Locks direkt per App öffnen, einfacher und schneller geht Sicherheit heute kaum noch.

Sparen Sie bares Geld
Eine herkömmliche Schließanlage ist gerade im Laufe der Jahre sehr teuer. Diese setzen sich aus den sogenannten Hardware- und den Prozesskosten zusammen und sammeln sich mit den Jahren zu einer deutlichen Belastung an. Während sich die Prozesskosten hauptsächlich auf die laufende Verwaltung und Pflege konzentrieren, stehen bei den Hardwarekosten die zahlreichen Schlüssel und Schlösser direkt im Vordergrund. Im Laufe der Jahre werden immer neue Schlüssel benötigt, allein dies ist sehr teuer.
Noch einmal teurer wird es bei einem Verlust. Geht ein Schlüssel in einer großen Schließanlage verloren, gehen viele Betreiber und Verwalter hier auf Nummer sicher und tauschen die gesamte Anlage aus. Das dieser Schritt sehr teuer ist, dürfte sehr klar sein.
Mit der einmaligen Investition in eine moderne elektronische Schließanlage sparen Sie also viel Aufwand und letzten Endes auch Geld.

Vertrauen Sie nicht den Schlüsseltresoren – Hier trügt der Schein
Immer an einem Ort und sicher unter Verschluss, die sogenannten Schlüsseltresore befinden sich in vielen großen Gebäuden und Unternehmen tagtäglich im Einsatz. Hiermit soll dann beispielsweise ein Verlust von einzelnen Schlüsseln verhindert werden, ebenso soll die unerwünschte Vervielfältigung eingeschränkt werden. Allerdings lässt sich jeder Tresor natürlich mit Gewalt öffnen, gleichzeitig ist der Versicherungsschutz bei einem solchen Einsatz eher ungewiss. Um auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Sie sich bereits im Vorfeld erkundigen, wie die Versicherung die Regulierung im Fall der Fälle reguliert und ob beispielsweise bei einem Diebstahl ein Schutz überhaupt besteht. Und wem ist es nicht schon einmal passiert, dass in der Hektik des Alltags vergessen wird, ein Schlüssel wieder in den Schlüsseltresor zu hängen. Der nächste Nutzer auf der Suche nach dem passenden Schlüssel steht dann vor einem leeren Tresor.
Auch hier punktet dann wieder die elektronische Schließanlage. Denn hier lassen sich die verwendeten Zugänge als Alternative zum Schlüssel auf Wunsch direkt online verwalten. Die Vergabe von Zutrittsrechten ist hier ebenso möglich wie ein einfaches Sperren. Allerdings variiert hier natürlich auch die Sicherheit je nach gewählter Anlage und Technik.

Neue Förderbedingungen für Sanierungen und Neubau durch die KfW

Mit dem kommenden April bringt die KfW bei den Programmen “Energieeffizient bauen und Sanieren” 151/152 und 153 neue Bedingungen hervor.

Wir empfehlen nun noch einen schnellen Antrag, denn noch sind die Bedingungen für Sie deutlich günstiger. Stichtag ist hier der 17. April im Jahr 2018, denn hier treten die neuen Bedingungen für alle Anträge in Kraft. Diese Veränderungen sind zumindest für die meisten Interessenten eher von Nachteil. So gibt es ab diesem Datum die 20jährige Zinsbindung, welche bisher bei der Förderung von besonders effizienten Neubauten zur Verfügung stand, nicht mehr. Diese wird auf eine Zinsbindung mit einer Laufzeit von 10 Jahren halbiert.

Auch die Einführung einer Vorfälligkeitsentscheidung für außerplanmäßige Tilgungen wird hier eingeführt und ist leider von Nachteil für die Nutzer. Denn somit sind dann nur noch komplette Rückzahlungen des Kredits möglich. Ebenfalls um die Hälfte reduziert wird die Dauer für die provisionsfreie Bereitstellung von Darlehen, und zwar von 12 auf nun 6 Monate.

Unser Tipp: Wenn Sie in diesem Jahre Baumaßnahmen planen, sollten Sie die Förderungsmittel der KfW noch vor dem 17. April beantragen. Hier profitieren Sie dann noch von den alten Richtlinien.

Mehr Sicherheit und Komfort: blueCompact Schließsystem

Im gesicherten Eigenheim oder im kleinen Unternehmen sorgt das moderne blueCompact Schließsystem für mehr Komfort und Sicherheit.

Als eines der ersten Modelle auf dem Markt überhaupt, ermöglicht die spezielle Variante eine komfortable und sichere Steuerung per App auf dem Smartphone oder Tablet PC. Maximale Anwenderfreundlichkeit sowie Sicherheit spielen bei dem umfangreichen Konzept selbstverständlich eine sehr wichtige Rolle.
Das blueCompact Schließsystem stammt aus dem erfahrenen Hause Winkhaus und besticht mit der praktischen Funktionalität, welche sich ganz an den Bedürfnissen des Nutzers orientiert. So funktioniert das System zwar per Schlüssel, allerdings haben Sie mit der App über diese jederzeit die volle Kontrolle.

Sie sehen anhand der App nicht nur alle Schlüssel, die für das Schließsystem registriert sind, sondern auch die jeweiligen Einsätze. Wann, wo und wie diese eingesetzt werden, behalten Sie immer im Überblick.

Zweifel in Bezug auf den Datenschutz oder unbefugten Zugriff müssen Sie beim Einsatz des blueCompact Schließsystems nicht haben. Denn die sensiblen Daten befinden sich direkt auf dem jeweiligen Schlüssel und werden nicht in einer Cloud gespeichert. Eine separate Sperrung bzw. ein Deaktivieren der einzelnen Schlüssel ist innerhalb weniger Sekunden möglich. Bei einem unbeabsichtigten Verlust oder gar bei einem Diebstahl machen Sie die Schlüssel innerhalb weniger Sekunden wert- und funktionslos. Mittels App ist dies von überall aus möglich.

Alternativ lassen sich die Schlüssel im Übrigen auch wieder aktivieren, wenn diese ihren Weg zum Besitzer zurückgefunden haben.

Auch die Anwenderfreundlichkeit spielt sowohl für uns von Kühn Sicherheit wie auch für Sie eine wichtige Rolle. Hier punktet das neue blueCompact Schließsystem mit der einfachen Handhabung, einer intuitiven Bedienung sowie der Möglichkeit, effektiv und schnell nachzurüsten. Bis zu 25 Zylinder und bis zu 99 Schlüssel lassen sich in einem geschlossenen System verwenden. Individuelle Konfigurationen und Anpassungen bieten wir Ihnen gerne an, lassen Sie sich zum neuen blueCompact Schließsystem unverbindlich beraten.

SCHÖN UND SICHER – EINBRUCHHEMMENDE FENSTERBESCHLÄGE VON WINKHAUS ZUM NACHRÜSTEN

Universelles Bauteilprogramm von Winkhaus wird „unsichtbar“ vor Ort montiert. Eine hohe Zahl von Wohnungseinbrüchen alarmiert Mieter und Eigentümer von Immobilien. Vermehrt werden Maßnahmen zum Einbruchschutz nachgefragt. Daher bietet Winkhaus jetzt eine ebenso einfache wie ästhetische Lösung: Fensterbeschläge zum Nachrüsten. Sie sitzen unauffällig im Fensterfalz und schützen wirkungsvoll vor einfachem Aufhebeln der Fenster.

Fast 90 Prozent der Einbrecher gelingt durch Aufhebeln oder Einschlagen der Glasscheibe der Zugang ins Haus. Dagegen scheitern 43 Prozent von ihnen an mechanischen Sicherheitseinrichtungen. Hier setzt das neue modulare Nachrüstkonzept von Winkhaus an – jedoch ohne störende aufliegende Elemente, die auf dem Fenster angebracht werden.

Das universelle Bauteilprogramm mit einbruchhemmenden Pilzkopfverriegelungen bietet für alle Kunststoff- und Holzfenster, die sich drehen und kippen lassen, mit Nutmittenlagen von 9 und 13 mm und einem Flügelüberschlag von 18 und 20 mm eine passende Lösung. Das gilt auch für Stulpfenster.

Konfektionierte Kartons
Für die Umrüstung werden die alten Beschläge komplett ausgetauscht und durch die neuen einbruchhemmenden Winkhaus Beschläge, die nach DIN 18104 Teil 2 zertifiziert sind, ersetzt. In Kombination mit abschließbaren Fenstergriffen erreicht der Nachrüstbeschlag bei Aufhebelversuchen eine Sicherheitsstufe, die mit der Widerstandsklasse RC2 vergleichbar ist, und von der Kriminalpolizei in der Nachrüstung empfohlen wird.

Insgesamt enthält das Programm 29 Garnituren und deckt damit alle gängigen rechteckigen Fenstergrößen ab. Sie werden konfektioniert und in übersichtlichen Kartonverpackungen bereitgestellt. Eine Fenstergarnitur besteht aus einem Grundkarton, einen Höhenkarton und einen Breitenkarton.

Saubere Montage bei ihnen vor Ort
Der Austausch der Beschläge erfolgt direkt vor Ort – ohne Bauschmutz. Saubere, übersichtliche Kartonagen vereinfachen die Montage und hinterlassen bei ihnen zuhause einen ordentlichen Eindruck. Zur Identifizierung der benötigten Austauschteile im Vorfeld bietet Winkhaus einen handlichen Musterkoffer.

Das passende Video finden Sie hier:

SMART-HOME SICHER MACHEN – FUNKTIONALITÄT, SERVICE UND SICHERHEIT IN EINEM

Home Automation – besser bekannt als Smart-Home – begeistert zahlreiche Nutzer. Die smarten Funktionen erleichtern Ihnen das Leben. Sie kümmern sich beispielsweise um den Diebstahl- und Feuerschutz. Eine zentrale Steuereinheit koordiniert sämtliche “Home Automation”-Technologien. Von dem Wohnkomfort, der unkomplizierten Handhabung und der Gebäudesicherheit profitieren Sie das ganze Jahr über.

Smart-Home von Telenot – welche Leistungen erwarten Sie?
Interessieren Sie sich für Sicherheitstechnik, die Sie schnell und zuverlässig von unterwegs bedienen? Die zertifizierte Alarmzentrale Compact Easy von Telenot vereint Design, Funktionalität und Komfort miteinander. Sie steuern die Technik über ein Funk- oder Touch-Bedienteil innerhalb des Gebäudes. Befinden Sie sich außer Haus, kontrollieren Sie über die App “Buildsec” Ihre Einstellungen. Bei Bedarf ändern Sie diese vom Smartphone oder Tablet aus. Dadurch erhalten Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihr Smart-Home den individuellen Bedürfnissen anzupassen.

Für die Verbindung zwischen der Alarmzentrale und dem Endgerät nutzt Telenot eine sichere Verschlüsselung. Diese setzen Banken für ihre Datenübertragung ein, was die Zuverlässigkeit des Systems belegt. Mit Compact Easy steuern Sie bis zu 16 “Home Automation”-Funktionen. Beispielsweise stellen Sie von unterwegs die Alarmanlage ein. Gleichzeitig senkt die moderne Technologie die Raumtemperatur im Haus, sodass Sie von einer zusätzlichen Energieeffizienz profitieren.

Die Home Automation sorgt für ein intelligentes Sicherheitskonzept in Ihren vier Wänden. Geht der Alarm an, schaltet sich automatisch die Beleuchtung ein. Im Brandfall übernimmt das System die Rollosteuerung. Des Weiteren steht die Sicherheitstechnik für folgende Werte:

  • Notstromversorgung,
  • Zugriffsschutz mittels Sabotageüberwachung,
  • Leitungsüberwachung zu den bedrahteten Komponenten der Anlage,
  • Störungsermittlung- und Weiterleitung,
  • Frequenzmanagement bei Funkkomponenten.

Home Automation in Neu- und Bestandsbauten

Die “Home Automation”-Technologie von Telenot kommt nicht nur in neugebauten Häusern zum Einsatz. Die Installation erfolgt per Kabel und Funk. Daher rüsten die Anbieter sie auch in Bestandsbauten schnell und ohne großen Aufwand nach. Verwenden Sie das System, profitieren Sie von einem sicheren Einbruchschutz. Daher geht es mit zahlreichen Extras – beispielsweise Bewegungsmeldern, Kameras und einer Alarmanlage – einher. Verbunden mit der zentralen Steuereinheit, ermöglichen die einzelnen Sicherheitssysteme eine Rundumkontrolle Ihrer vier Wände.

Zuverlässige Sicherheit mit höchster Verfügbarkeit
Ihr Smart-Home bleibt 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr aktiv. Bedienen Sie die Technologie über die Alarmanlage oder das Smartphone, bieten sich mehrere Servicefunktionen. Beispielsweise entscheiden Sie eigenständig über die Menüsprache und das Farbschema des Displays. Zu der Alarmzentrale von Telenot gehören weitere Melder, beispielsweise Gasmelder und Wassermelder. Beim Auslösen des Kohlenmonoxidmelders aktiviert sich der Abzug. Die Funktionen garantieren Ihnen und Ihren Familienmitgliedern einen sicheren und dadurch erleichterten Alltag.

Das passende Video zu diesem Thema finden Sie hier:

MobileKey von SimonsVoss Web-basierende Lösung für das Schließmanagement

Digitale Transponder und Türzylinder statt mechanischer Schlüssel und Schlösser. SimonsVoss verspricht: „So zieht die Zukunft des Schließens bei Ihnen ein.”

Bei seiner Zielgruppe setzt das Münchener Unternehmen speziell auf kleine bis mittlere Unternehmen. Herkömmliche Schlüssel werden im MobileKey-System durch einen digitalen Transponder, eine PinCode-Tastatur oder ein Smartphone ersetzt. Mechanische Profilzylinder werden durch sabotagegeschützte elektronische Türzylinder ersetzt. Diese können mit wenig handwerklichen Kenntnissen sogar selber installiert werden, da ein aufwändiges Bohren oder Kabelverlegen entfällt.

Das System kann per Smartphone und einer kostenlosen App innerhalb weniger Minuten konfiguriert und in Betrieb genommen werden. MobileKey ist ausgelegt für bis zu 20 Türen und maximal 100 Nutzer.
Sowohl in der Anschaffung, als auch im Betrieb zeichnet sich MobileKey durch ein besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis aus.

Mit einem internetfähigen Rechner, Tablet oder Smartphone werden die Schließpläne inklusive der persönlichen und ggf. zeitbegrenzten Zugangsberechtigungen innerhalb kürzester Zeit erstellt.

Die Übertragung der Daten auf die betreffenden Schließzylinder erfolgt im Anschluss per Stick oder online per SmartBridge. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind jederzeit möglich.

Durch den Einsatz der Transponder gehört der Ärger mit verlorenen Schlüsseln der Vergangenheit an. Verlorene Transponder können sofort gesperrt und durch einen neuen, innerhalb weniger Minuten ersetzt werden.

 

Ein besonderer Clou: Mit der Online-Version von MobileKey lassen sich Türen auch aus der Ferne öffnen. Dies ist immer dann eine interessante Option, wenn man selbst nicht vor Ort sein kann. Sei es, weil man beispielweise Ferienunterkünfte vermietet oder Angehörige, Mitarbeiter oder Handwerker während der eigenen Abwesenheit in das Haus lassen möchte.

 

Hier noch einmal die Features im Überblick:

  • Nachträglich einbaubar, auch im DIY-Verfahren
  • System erweiterbar
  • Zeitloses Design
  • Einfach über die kostenlose App oder webfähigen Rechner zu konfigurieren
  • Verlorene Transponder werden einfach aus dem System gelöscht
  • Zugangsberechtigungen werden innerhalb weniger Minuten erteilt oder geändert
  • Schließvorgänge werden protokolliert
  • Türüberwachung inklusive Schließzustand der Türen in Echtzeit
  • Türöffnung auch aus der Ferne
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis

ABUS: Stangenschloss FOS650. Dezent und sicher.

Die meisten Einbrecher nutzen für den Einstieg in fremde Wohnungen und Häuser die Fenster oder den Balkon , bzw. die Terrasse. Warum? Weil handelsübliche Fenster und Türen zumeist nur schwach geschützt sind und für den „Profi” kein großes Hindernis darstellen. Das gilt selbst dann, wenn Fenster oder Tür geschlossen sind.

Mit dem FOS650 stellt ABUS eine neue Generation von Fenster-Stangenschlössern vor, die speziell für hohe Fenster, Doppelflügel-Fenster und Balkon-/Terrassentüren entwickelt wurden.

Das FOS650 ist schmal konzipiert worden und in den Farben Weiß, Braun und Silber erhältlich. Somit passt sich die Zusatzsicherung dezent und unauffällig der Umgebung an.

Das FOS650 sichert die Fenster und Türen mit gleich drei Sicherungspunkten. Es eignet sich somit auch für besonders hohe Rahmen ab zwei Metern Höhe.
Verkrallende Stahlriegel mit einer 3-fach-Verriegelung oben, seitlich und unten sorgen für höchste Stabilität und setzen dem Einbrecher über eine Tonne Widerstand entgegen.Mit der benutzerfreundlichen Einhand-Bedienung lässt sich der Fenster- oder Türrahmen mit nur einem Handgriff auf ganzer Höhe sichern (“Fenster zu, Schloss zu”).

Durch die schmale Bauweise eignet sich das Stangenschloss von ABUS auch hervorragend zum Einbau an Rahmen, an denen andere Stangenschlösser wegen ihrer Größe bis dato keinen Platz fanden.

Wenn Kommissar Zufall hilft – Wichtige Entscheidung zur Videoüberwachung

In seinen regelmäßigen Newslettern berichtet der auf die Videoüberwachung spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert über die neueste Rechtsprechung.

Im vorliegenden Fall wird deutlich, dass die Videoüberwachung, trotz aller Kritik am Datenschutz, durchaus ihren berechtigten Sinn hat: Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom 22.09.2016 (AZ: 2 AZR 848/15) kann die gerichtliche Verwertung eines „Zufallsfundes“ aus einer gemäß § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG gerechtfertigten verdeckten Videoüberwachung zulässig seien.

Auch in diesem Fall geht es wieder um die Frage, ob Videoaufnahmen vor Gericht verwendet werden dürfen. Die Arbeitgeberin hatte zur Aufklärung von Kassendifferenzen unter Anwendung der Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG nach Rücksprache mit dem Betriebsrat versteckte Kameras an den Kassen angebracht.

Dabei wurde eine Leergutmanipulation festgestellt, allerdings durch eine Mitarbeiterin, welche die Arbeitgeberin gar nicht im Fokus hatte. Diese Mitarbeiterin wehrte sich sodann gegen die außerordentliche, fristlose Kündigung durch die Arbeitgeberin vor Gericht.

Das Bundesarbeitsgericht bestätigte im Revisionsverfahren die vom Landesarbeitsgericht gebilligte fristlose Kündigung. Nach Auffassung des BAG dürfen auch sogenannte „Zufallsfunde“ vor Gericht verwertet werden. Gebotene Aufklärungsmaßnahmen nach § 32 Abs. 1 S. BDSG müssen sich nicht allein auf solche Beschäftigten beschränken, gegen die bereits ein konkreter Verdacht vorliegt. Zwar müsse der Kreis der Verdächtigten möglichst weit eingegrenzt werden. Es sei aber nicht nötig, Überwachungsmaßnahmen so einzuschränken, dass sie ausschließlich bereits konkret verdächtigte Personen erfassen. Die heimliche Überwachung setzt allerdings voraus, dass der Arbeitgeber vorher alle anderen milderen Möglichkeiten geprüft bzw. ergriffen hat. Dies war im vorliegenden Fall gegeben.
Ein Beweisverwertungsverbot käme nur dann in Betracht, wenn dies aufgrund einer verfassungsrechtlich geschützten Position einer Prozesspartei zwingend geboten wäre. Das Gericht habe deshalb zu prüfen, ob die Verwertung von heimlich beschafften persönlichen Daten und Ergebnissen, die sich aus diesen Daten ergeben, mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrechtes des Betroffenen vereinbar ist. Nach Auffassung des BAG war dies im vorliegen-den Fall gegeben. zwar greift eine verdeckte Videoüberwachung immer in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen ein. Dieser Eingriff war aber aufgrund überwiegender Interessen der Arbeitgeberin gerechtfertigt. Diese hatte zuvor alle anderen Mittel ausgeschöpft, Unregelmäßigkeiten im Kassenbereich aufzuklären. Sie konnte sich auf die Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG stützen, die genau für diese Fälle geschaffen worden ist und die auf ständiger Rechtsprechung beruht.

Praxishinweis: Diese Entscheidung des BAG ist deshalb so erfreulich, weil sie für die Anwendung der Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG in begrüßenswerter Weise Klarheit schafft. Danach wird man künftig auch sogenannte Zufallsfunde, die bei einer verdeckten Kameraüberwachung erhoben werden, künftig vor Gericht verwerten können.

Quelle: Newsletter “Rechtsfragen Sicherheitstechnik” | DIECKERT Recht und Steuern | Ausgabe März 2017
Internet: www.dieckert.de

Polizei will mit einer App präventiv gegen den Einbruch vorgehen.

Wenn es um die Verhinderung von Einbrüchen geht, dann setzt jetzt auch Niedersachsens Polizei auf die Mathematik und deren statistische Wahrscheinlichkeiten.

Nachdem die Schweiz die Vorreiterrolle in Europa übernommen hatte, zieht man jetzt auch in der Bundesrepublik mit der neuen Technik nach.

Worum es geht? In erster Linie um die Tatsache, dass bereits seit den 90er Jahren bekannt ist, dass es im Bereich der Einbruchkriminalität ein Phänomen gibt, welches sich Near Repeat Victimisation nennt.
Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Erkenntnis, dass nach einem Einbruch weitere Taten in räumlicher Zeit und Nähe zu erwarten sind. Auf den Punkt gebracht: Wird in einer Gegend ein Einbruch verübt, dann war das nicht zum ersten und letzten Mal.

Diese mathematische Erkenntnis machen sich immer mehr Bundesländer zu nutze, um den potenziellen Straftaten besser vorbeugen zu können.

Ist das noch orakeln oder tatsächlich hilfreich? Damit diese Frage beantwortet werden kann, läuft derzeit ein Großprojekt in Niedersachsen. Die Polizeiinspektionen Wolfsburg und Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel testen hier ausgiebig das System PreMAP.

Dabei handelt es sich um eine eigens entwickelte App, welche auf dem Tablet oder Smartphone die Einbruchschwerpunkte der letzten 24 Stunden anzeigt.
Da es aufgrund der mathematischen Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Zeit dort zu Einbrüchen kommen wird, können Polizeistreifen jetzt präventiv und verstärkt vor Ort Streife fahren.

Das Besondere an PreMAP ist, dass es sich bei der App um eine Eigenentwicklung des LKA und der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen handelt. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden derzeit kommerzielle Software getestet.
In Bayern ist eine kommerzielle Variante bereits seit längerem im Einsatz.

Grundsätzlich sei die Idee gut, wie sich aus dem Feedback der involvierten Polizeibeamten ableiten lässt. Allerdings gäbe es insbesondere in Niedersachsen noch kleinere technische Probleme mit der eigens für die Landespolizei entwickelten App.

Letzter Punkt wirft Fragen auf: Wie ökonomisch und technisch sinnvoll ist es eigentlich, wenn jedes Bundesland seine eigene Technik entwickelt, um potenzielle Einbruchgefahren einschätzen zu können?
Und wo bleibt die Prävention, wenn in einigen Bundesländern kommerzielle Programme eingesetzt werden, die auch als ‘Einsatzplaner’ für Einbrecher genutzt werden können?

Es ist wie beim Hasen und dem Igel. Die Jagd auf Einbrecher ist und bleibt wohl ein ständiges Wettrennen.

AUTOMATIK-VERRIEGELUNG VON WINKHAUS

Die neue Sicherheitstürverriegelung Autolock AV3 M4 von WINKHAUS sorgt für erhöhten Einbruchschutz.

Die Bezeichnung ‘M4’ steht für insgesamt vier Schwenkriegel: zwei AV3-Schwenkriegel werden in dieser neuen Variante durch zwei zusätzliche Sicherheitsschwenkriegel ergänzt. Damit ergänzt das Unternehmen sein Programm der AV3-Sicherheits-Tür-Verriegelungen.

Der klare Pluspunkt für den Nutzer liegt in der schlüssellosen Sofortverriegelung. Durch das einfache Zuziehen wird die Tür automatisch verriegelt. Ein weiteres Schließen mit einem Schlüssel ist nicht notwendig.
Das System ist nach der VdS Klasse B zertifiziert und sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit. Sogar die RC3-Tauglichkeit ist bei entsprechenden Türelementen in dieser Variante gegeben.
Auch energetisch sorgt WINKHAUS vor. Die integrierten Dichtungselemente sorgen Energieverlusten zuverlässig vor und erhöhen zugleich den Wohnkomfort.

Besonders trickreich zeigt sich das System durch seinen Magnetauslöser. Ein versehentliches Zuschlagen der Tür mit ausgefahrenen Schwenkriegeln ist nicht möglich. Das schont den Türrahmen und die Mechanik. Unschöne Macken durch versehentliches Zuschlagen sind somit ausgeschlossen.

Das AV3-System enthält, wie Elektro-Türöffner auch, eine sogenannte Tagesfalle. Mit dieser lässt sich die Tür vorübergehend offen halten, damit nicht immer der Schlüssel zum Einsatz kommen muss.

SICHERHEIT AUF KLEINSTEM RAUM: CLEX

Wer im Büro oder der Praxis Wert auf Sicherheit, gepaart mit Design und Funktionalität legt, der wird bei der Auswahl geeigneter Schließsysteme schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Konventioneller Schlüssel? Unpraktisch im Handling. Elektronischer Schließzylinder? Für Abschlusstüren sicher die bessere Wahl. Aber für Innentüren? Das wäre oftmals mit Kanonen auf Spatzen geschossen, auch im Hinblick auf die damit verbundenen Anschaffungskosten.

Das dachten sich auch die Entwickler aus dem Hause Uhlmann & Zacher.

Der Würzburger Hersteller entwickelte deshalb den Clex – einen eleganten Türdrücker mit geballter Technik auf kleinstem Raum.

Der Clex, oder auch CX 6172 genannt, ist speziell für Innen-, Verbindungs- und Etagentüren konzipiert und eignet sich zum Beispiel hervorragend für den Einsatz in Büros, Arztpraxen oder auch Anwaltskanzleien.

Nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie nötig. Das ist die Devise, mit der das System punktet.

Der Türdrücker trägt seine gesamte Elektronik, inklusive der Stromversorgung im Türdrücker. Das ermöglicht einen raschen Austausch der alten Drückergarnituren, ohne zusätzliche Verkabelungen oder erhöhten Montageaufwand.

Dabei ist das System so flexibel, dass es in nahezu allen Türformaten und –arten eingesetzt werden kann.

Als „Schlüssel” können sowohl ISO-Karten, wie auch Transponder in Form von Schlüsselanhängern genutzt werden.
Das passive Transpondersystem sorgt dafür, dass der Clex nur dann ‘geweckt’ wird, wenn ein Schließmedium vor den Drücker gehalten wird. Das spart Energie und garantiert zigtausend Schließvorgänge mit nur einer Batterie. Selbst das dauerhafte Einkuppeln ist somit ohne Stromverbrauch möglich.

Fazit: Der Clex CX6172 eignet sich sowohl für Neubauten, als auch für bestehende Objekte und passt sich mit seinem eleganten und zeitlosen Edelstahldesign jedem Ambiente an.

Mit dem Clex erhält der Nutzer ein flexibles und bereits mehrfach ausgezeichnetes Schließsystem, welches durch Preis und Leistung für Sicherheitskonzepte in Innenräumen besticht.

Mehr zum Clex von Uhlmann & Zacher finden Sie unter:
http://www.uundz.com/produkte/tuerbeschlaege/clex-prime/cx6172/?L=0

SMARTHOME? WER BRAUCHT DENN SOWAS?

Die TV-Werbung macht es uns vor. Da sitzt jemand im Feierabendverkehr in seinem Auto. Starker Wind peitscht den Regen auf die Windschutzscheibe. Rote Ampeln. Stop and Go. Stress! Wie schön, wenn man da zum Smartphone greifen und per App schon mal die Heizung und das Licht für das gemütlich Heim einschalten kann. Da steigt doch gleich die Vorfreude auf den wohlverdienten Feierabend.

“Was soll das? Es ging doch auch bisher ohne diesen Schnickschnack!”, mag der ein oder andere denken. Zu Recht? Ein klares Nein! Komfortsteuerungen für Heizung und Licht sind für viele Leute sicherlich eine feine Sache. Frei nach dem Motto: “Diesen Luxus gönn’ ich mir”.

Aber die intelligente Hausvernetzung kann auch für Sicherheit sorgen. SmartHome-Systeme können somit auch vor Einbruch oder anderen Gefahren schützen. Und das sollte kein Luxus sein.

Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse des Marktforschungsinstituts You-Gov Befragt wurden 2.000 Männer und Frauen zum Thema SmartHome. Bei fast 75% der Befragten steht die intelligente Vernetzung bereits hoch im Kurs. Und das nicht nur wegen des Komforts, sondern vor allem auch wegen des Sicherheitsaspekts.

Im Hinblick auf das Thema Sicherheit war den Befragten besonders der aktuelle Status von Ereignissen wichtig. Soll heißen: “Wenn zuhause etwas passiert, möchte ich umgehend informiert werden.”

Diese Ansprüche erfüllt das SmartHome-System compact easy von TELENOT.

Das System ist leicht zu bedienen und bietet optimalen Schutz:

  • gegen Einbruch
  • vor Brand
  • gegen unbefugten Zutritt
  • vor Schäden wie Wasser- oder Gasaustritt

 

Die compact easy meldet auch Gerätestörungen, wie z.B.:

  • Ausfall der Tiefkühltruhe
  • auslaufende Waschmaschine
  • defekte Heizungspumpe
  • etc.

 

Und natürlich sorgt die compact easy mit seinen SmartHome-Funktionen auch für eine Menge Komfort:

  • Ein- und Ausschalten der Heizung
  • Ansteuerung der Außen- und Innenbeleuchtung
  • Steuerung der Rollläden
  • Bedienung des Garagentores
  • Ansteuerungsmöglichkeiten externer Geräte, wie z.B. der Teichpumpe

Die compact easy ist nach dem Modulprinzip aufgebaut, so dass sich die Anzahl und Auswahl der Komponenten Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Zutrittskontrollleser, Glasbruchmelder, Schaltmodule etc. an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. So lassen sich auch spätere Erweiterungen sicher realisieren.

Kommen wir zurück zur Eingangsfrage und ob SmartHome tatsächlich ‘Schnickschnack’ sei. Wir bleiben beim Nein, denn es kommt immer darauf an, was man aus den Dingen macht und was sie einem wirklich bringen können.

BEHÖRDE LEGTE BETRIEB LAHM – WEGEN FALSCHER NOTAUSGÄNGE!

Fluchttüren müssen sich in Werks- oder Bürogebäuden ausschließlich nach außen öffnen lassen können, sonst droht das Verbot der Arbeitsaufnahme durch die Mitarbeiter.

Das bestätigte auch noch einmal das Verwaltungsgericht Münster. Ein Unternehmen hatte geklagt, weil die zuständige Bezirksregierung die Arbeitsaufnahme der Angestellten bis zur sachgerechten Erneuerung der Fluchttüren untersagt hatte.

Notausgänge, die sich nicht nach außen öffnen lassen, stellen nach der Arbeitsstättenverordnung immer eine Gefahr dar, urteilte das Verwaltungsgericht. Das sofortige Verbot der Beschäftigung von Arbeitnehmern in den Räumen war daher rechtmäßig. Die Behörde habe keine Frist setzen müssen, denn hier sei Gefahr im Verzug gewesen.

Quelle: Verwaltungsgericht Münster, Az.: 9 K 1985/15

STIFTUNG WARENTEST NIMMT TÜRZUSATZSCHLÖSSER UNTER DIE LUPE

Es ist kinderleicht, eine Tür oder ein Fenster mit einfachsten Werkzeugen zu öffnen, wenn diese nicht mit ausreichenden Schutzmechanismen abgesichert sind.

Für die Stiftung Warentest Grund genug, in ihrer Ausgabe vom Februar Stangenschlösser, Blockschlösser, Bandsicherungen und Panzerriegel unter die Lupe zu nehmen. Bis auf wenige Ausnahmen hielten die Produkte, was sie versprechen. Schwächen zeigten sich lediglich bei den Sperrbügeln der getesteten Blockschlösser.

Viel wichtiger ist wohl aber der Hinweis der Tester, dass die Zusatzschlösser nur dann ihre volle Wirkung erbringen können, wenn sie auch fachmännisch montiert wurden.

Auf dem Internetportal zuhause.de präsentiert die Stiftung Warentest ein Video zu ihrem Test. “[..]wenn nur eine Schraube falsch sitzt oder gar fehlt, dann bricht die ganze Schutzwirkung zusammen” berichtet der Projektleiter Dr. Peter Schick in diesem Video.
Eine Tatsache, auf die wir schon seit Jahren hinweisen. Es ist grundsätzlich davon abzuraten, Schutzmaßnahmen im Do-it-yourself-Verfahren installieren zu wollen. Hier bietet der zertifizierte Fachhandel gegenüber den Bau- und Verbrauchermärkten unschlagbare Vorteile:

  • fachkundige Beratung
  • umfassendes Know-how
  • zielgerichteter und herstellerunabhängiger Einsatz geeigneter Sicherheitsprodukte
  • höhere Sortimentsbreite und -tiefe
  • fachgerechte und somit wirkungsvolle Montage
  • geschultes Personal

Dem Vorurteil, der Fachhandel sei zu teuer, ist entgegenzusetzen, dass die Kosten für einzelne Produkte oftmals die gleichen sind oder nur um wenige Euro differieren. Der Gewinn für den Nutzer liegt immer in der professionellen Beratung und der fachgerechten Montage.
Wer gar über die KfW eine Sonderförderung oder einen Kredit für Einbruchschutzmaßnahmen beantragt, der kann über den Fachhandel sogar noch kräftig sparen. Lesen Sie hierzu den Bericht weiter unten.

Wie auch die Stiftung Warentest empfehlen wir, sich vorab bei der zuständigen Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zu informieren. Die Beratungsstellen arbeiten kostenlos und verfügen auch über sogenannte Errichterlisten mit entsprechend zertifizierten Betrieben.

ERWEITERTE FÖRDERUNG VON EINBRUCHSCHUTZMASSNAHMEN DURCH DIE KFW

Wie bereits schon vor der offiziellen Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 bekannt wurde, stiegen die Zahlen der Einbruchsdelikte im vergangenen Jahr rasant an.

Die Zahl der gemeldeten Einbrüche nahm um 15.000 Fälle gegenüber 2014 zu. Insgesamt wurden 167.000 Einbruchdelikte zur Anzeige gebracht. Das entspricht einer Steigerung von knapp 10%.
Die Politik reagiert und hat durch die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) seit dem 1. April 2016 die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz erweitert.

Bisher bestand nur die Möglichkeit finanzielle Zuschüsse bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit geltend zu machen.

Über das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (159/455) können Eigentümer und auch Mieter außer der bisherigen Zuschüsse jetzt auch zinsgünstige Kredite für die Förderung einzelner Einbruchschutzmaßnahmen anfordern.

Die Kredite können in einer maximalen Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit beantragt werden.
Der Weg zum zinsgünstigen Kredit führt immer über die Hausbank des Antragstellers. Diese bieten die Vermittlung kostenfrei an.

Zu den förderungswürdigen Maßnahmen des erweiterten Katalogs zählen:

  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus – und Wohnungseingangstüren
    (z. B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
    (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchsicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen
    (z. B. Kamerasysteme, Personenerkennung an Haus – und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
  • Baugebundene Assistenzsysteme
    (z. B. Bild -, Gegensprechanlagen, baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)

Bei allen Maßnahmen sind die technischen Mindestanforderungen einzuhalten. Die Arbeiten sind durch ein Fachunternehmen auszuführen.

HIER DER LINK ZUM STECKBRIEF EINBRUCHSCHUTZ DER KFW.

RFID – TRANSPONDERTECHNIK

Was ist RFID?
RFID bedeutet radio-frequency identification. Was so kompliziert klingt, hat aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und der Komfortmerkmale längst Einzug in unseren Alltag gehalten. RFID findet sich im Fahrzeugbau, der Logistik und Lagerhaltung oder auch in der Warensicherung um nur einige Anwendungsbeispiele zu nennen. Es handelt es sich oftmals um ein unidirektionales Lesesystem, bei dem ein ´passiver´ Transponder in Verbindung mit einer Empfangs- / und Leseeinheit Daten übermittelt.

Wer ist von der Sicherheitslücke betroffen?
Ausschließlich Nutzer von RFID-basierenden Sicherheits- und Schließsystemen ohne  Verschlüsselungsverfahren. Diese können sowohl in einem digitalen Schließzylinder, wie auch in einem Wandlesegerät oder einer Heimalarmanlage zum Scharf- / Unscharfschalten integriert sein.
RFID-basierende Systeme mit einem sogenannten Wechselcode-Verfahren sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen.

Wie hoch ist die Gefahr einer Manipulation?
Eher gering. Zur Manipulation benötigt man einen bereits programmierten Original-Transponder. Dieser muss dann über ein spezielles Gerät „kopiert“ werden. Bei kombinierten Systemen, bei denen zusätzlich mit einem mechanischen Schlüssel der Zugang quittiert werden muss, verringert sich die Gefahr des Missbrauchs erheblich.

Wenn das Sicherheitssystem darüber hinaus auch noch mit einer Einbruchmeldeanlage und der Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) verbunden ist, und der Zugang außerhalb der zuvor festgelegten Geschäftszeiten erfolgt, verringert sich die Gefahr nochmals.

Fazit: Es besteht die eher unwahrscheinliche Gefahr einer Manipulation
und somit kein Grund zur Panik.

Wie kann ich mich vor unerlaubten Kopien schützen?
Lassen Sie Ihren Transponder, wie einen herkömmlichen Schlüssel auch, nicht öffentlich und unbeaufsichtigt herumliegen. Tragen Sie den Transponder immer bei sich oder verwahren Sie ihn an einem sicheren Ort. Bei Verlust eines Transponders löschen Sie diesen einfach aus dem System.

Ist mein elektronisches Schließsystem auch betroffen?
Nicht, wenn Sie ein Schließsystem mit verschlüsselter Datenübertragung nutzen. Dazu zählen:

  • mit einer Batterie im Transponder ausgestattete ´aktive´ Systeme
  • sowie Passiv-Systeme mit Wechselcode-Verfahren

Bei diesen Systemen kommunizieren Empfangseinheit und Transponder miteinander, verifizieren und quittieren die ausgetauschten Daten. Erkennt dabei ein Systembaustein eine Manipulation, wird das Öffnen des Gebäudeteils verwehrt.

YALE KOMMT MIT INTELLIGENTER SCHLIESSLÖSUNG

Zutritt über das Smartphone, dem biometrischen Fingerabdruck, einer Fernbedienung oder über die Eingabe einer Pin-Nummer – das System ENTR™ (sprich Enter) von Yale überlässt es dem Anwender, auf welche Weise das Haus, das Büro oder die Wohnung betreten werden kann.

Die Vorteile liegen darin, dass Zugangsberechtigungen schnell vergeben, aber eben auch wieder gelöscht werden können.
Darüber hinaus lässt sich das System auch noch mit einem konventionellen Schlüssel öffnen oder verriegeln.

Die ENTR™ – Schließtechnik gibt dem Nutzer die Möglichkeit, den Zutritt auf sichere und komfortable Weise via der ENTR™ – App über das Smartphone zu kontrollieren. Selbst das ferngesteuerte Öffnen der Tür ist somit möglich.

 

Mit der App können Sie außerdem

• virtuelle Schlüssel erstellen
• Benachrichtigungen erhalten – Batteriezustand
• technische Unterstützung erhalten

Produktmerkmale

  • einfache Installation
  • passt an fast alle Türen in jeder Art und jeder Größe
  • automatische Verriegelung – wenn Sie die Tür schließen, wird sie automatisch verschlossen
  • sichere, verschlüsselte drahtlose Kommunikation zwischen den Systemelementen
  • drahtlos, batteriebetriebenes System ohne Kabel

 

Je nach Geschmack oder Bedürfniss können verschiedene Geräte für die Zutrittskontrolle ausgewählt werden.

Mit der App für ENTR™ können Sie Ihre Tür direkt vom Smartphone, Tablet oder einem anderen Bluetooth®-fähigen Gerät aus ver- riegeln und entriegeln. So behalten Sie stets die Kontrolle und die Übersicht.

Wandleser mit Tableau – für bis zu 20 vordefi nierte persönliche Codes. Sobald ein Code im Lesegerät programmiert ist, können Sie damit die Tür sicher entriegeln. Einfach zu installieren und zu programmieren.

Der Wandleser für Fingerabdrücke erkennt bis zu 20 Anwender. Sie können sowohl auto- risierte Fingerabdrücke als auch Codes nut- zen. Sie verwalten die Zutrittsberechtigungen der Anwender und können auch zeitab-
hängige Berechtigungen vergeben.

Die batteriebetriebene Fernbedienung bindet sich eigenständig in das Schließsystem ein und ermöglicht, die Tür von innen und außen zu entriegeln. Das System unterstützt bis zu 20 Fernbedienungen.

THERMOMELDER VON TELENOT

Rauchmelder retten im Brandfall Leben. Und inzwischen sind die kleinen Helfer in den meisten Bundesländern längst Pflicht.
Das ist auch gut so, denn unentdeckte Brände kosteten Jahr für Jahr 600 Menschenleben in Deutschland.

Aber wie der Name schon sagt – es sind RAUCHmelder. Und diese reagieren eben nur dann, wenn die Optik in den Meldern den durch den Brand entstehenden Rauch erkennt.

Was aber, wenn die Rauchentwicklung so gering ist, dass das Feuer nicht rechtzeitig erkannt werden kann? Hierfür hat TELENOT den Thermowarnmelder HDV 3002 TS entwickelt. Der Melder reagiert nicht auf Rauch, sondern auf Hitzeentwicklung.

Der Melder schlägt Alarm, wenn die Raumtemperatur einen Wert von ca. 60° Celsius oder die Raumtemperatur ungewöhnlich sprunghaft ansteigt.

Der batteriebetriebene (10-Jahre-Batterie) thermische Melder gibt ein 85 db Ab lautes Alarmsignal von sich, welches sogar Schlafende wecken soll.

Grundsätzlich arbeitet der Thermowarnmelder autonom, lässt sich aber mittels Vernetzung über den Bus-1 aktivieren. Wenn eine Alarmmeldezentrale vorhanden ist, leitet das integrierte Bus-1-Anschlussmodul den Alarm zuverlässig auch an andere Melder weiter.

Die thermische Sensorik nach DIN EN 54-5 Klasse A sorgt für eine hohe Betriebssicherheit, die durch eine intelligente Auswertung helfen soll, nervenaufreibende Fehlalarme zu vermeiden. Ferner verfügt der Melder über eine Stummschaltung, welche akustische Alarme für bis zu 10 Minuten unterdrücken soll.

Die Aktivierung der Stummschaltfunktion erfolgt, ebenso wie der Funktionstest, über einen einfachen Tastendruck. Eine optische Anzeige quittiert dem Nutzer die Eingabe. Darüber hinaus verfügt der Thermomelder über eine optische Alarm- und Störungsanzeige.

TELENOT 1: COMPACT EASY AUSGEZEICHNET

Die compact easy von TELENOT wurde jetzt mit dem Protector Award in Gold ausgezeichnet. Fast nie halten Alarmsysteme das, was sie versprechen. Die compact easy ist eine geprüfte und prämierte Ausnahme, die sogar noch für einen erhöhten Wohnkomfort durch die integrierten Smart-Home-Funktionen punkten kann.

Wenn die Leser des Fachmagazins Protector sowie des Internetportals sicherheit.info über Sicherheitstechnik abstimmen, machen sie sich die Wahl nicht leicht. Immerhin arbeiten sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter anderem als Fachbetriebe für Sicherheitstechnik, bei der Polizei oder sind Sicherheitsbeauftragte in Industrie- und Handelsunternehmen – kurzum: sie wissen, worauf es in Sachen Sicherheit ankommt.

Genau 101 Produkte nahmen sie für den begehrten Protector Award in diesem Jahr ins Visier. In „Gefahrenmeldetechnik”, eine der vier Kategorien, setzte sich das Funk-Alarmsystem compact easy von TELENOT durch und erhielt die Auszeichnung in Gold.

TELENOT 2: DECKENMELDER HISTAR DUAL 360

Mit dem Deckenmelder histar DUAL 360 bringt TELENOT ein neues innovatives Produkt für die Überwachung von Räumen.

Der Deckenmelder zeichnet sich durch einzigartige Leistungsmerkmale aus. So handelt es sich um den ersten BUS-1 Deckenmelder in DUAL-Technik auf dem Markt, den ersten in der gesamten Sicherheitsbranche auch nach VdS-Klasse C anerkannten Melder, den stromsparensten Deckenmelder der Branche, der zudem durch eine höchsteffiziente und zeitsparende Montagefreundlichkeit überzeugt.

Der histar DUAL 360 wird in vier Ausführungen zur Verfügung gestellt – BUS-1 oder Relaistechnik, VdS-Klasse C oder nach VdS-Klasse B anerkannt. TELENOT berücksichtigte bei der Entwicklung auch die Anforderungen nach den EN-Normen für Infrarot-/Mikrowelle-Bewegungsmelder.

BURG-WÄCHTER: TSE-HOTELSCHLIESSSYSTEM

Der TSE 6000 HOTEL CODE von von BURG-WÄCHTER ist ein elektronisches kabelloses Schließsystem für Hotels. Der Gast erhält beim Einchecken einen individuell generierten Gastcode, der die Freischaltung der Zimmertür und der Gemeinschaftstüren für den gebuchten Zeitraum beinhaltet.

Die Rezeption generiert über die einfach zu bedienende intuitive TSE HOTEL SOFTWARE die Gastcodes.

Der Einbau des elektronischen Schließzylinders erfolgt ohne Bohren und ohne aufwändiges Verkabeln. Die Montage kann somit sogar zu den üblichen Geschäftszeiten erfolgen, ohne die Gäste zu stören. Somit können auch bestehende Türen problemlos umgerüstet werden. Nach dem Einbau erfolgt einmalig die Programmierung des Schließsystems über einen Laptop / PC. Über diesen können bei Bedarf auch die Öffnungsvorgänge ausgelesen werden.

Vorteile auf einen Blick:

  • Einfache und schnelle Installation / Nachrüstung
  • Keine Vernetzung zwischen Software und Schloss notwendig
  • Maximale Flexibilität
  • Speicherung der letzten 1.900 Ereignisse
  • Verschiedene Zeitfunktionen programmierbar
  • Für Servicepersonal stehen optional andere Öffnungsmedien zur Verfügung
  • Mechanische Notöffnungsfunktion an jedem Zylinder

Einfache Nutzung, hohe Funktionalität:

  • Einfache Generierung der Gastcodes über die Software
  • Ideal für Hotels ohne durchgehende Rezeption (Codeübermittlung z. B. per SMS)
  • Automatische Codelöschfunktion an den Zimmertüren am Ende des Buchungszeitraums

Der TSE 6000 HOTEL CODE kommt komplett ohne jegliche Verkabelung aus. Die Energieversorgung erfolgt über Standardbatterien und gewährleistet bis zu 100.000 Schließvorgänge.

Über das Display wird visuell die Eingabe des richtigen Codes bestätigt. Der Zutritt für Hotelleitung und Personal lässt sich individuell über feste Benutzercodes bestimmen. Optional stehen für diese Benutzerebenen auch Transponder zur Verfügung.

Auch außerhalb der Rezeptionszeiten geht der Hotelbetrieb weiter. In Verbindung mit einem Check-In-Automaten und der TSE HOTEL Software wird der Ablauf automatisiert. Der Gast kann per Kreditkarte über den Automaten das Zimmer buchen und erhält seinen Gastcode. Somit ist auch der Zahlungsvorgang mit der Buchung abgeschlossen.

SMARTHOME? WER BRAUCHT DENN SOWAS?

Die TV-Werbung macht es uns vor. Da sitzt jemand im Feierabendverkehr in seinem Auto. Starker Wind peitscht den Regen auf die Windschutzscheibe. Rote Ampeln. Stop and Go. Stress! Wie schön, wenn man da zum Smartphone greifen und per App schon mal die Heizung und das Licht für das gemütlich Heim einschalten kann. Da steigt doch gleich die Vorfreude auf den wohlverdienten Feierabend.

„Was soll das? Es ging doch auch bisher ohne diesen Schnickschnack!“, mag der ein oder andere denken. Zu Recht? Ein klares Nein! Komfortsteuerungen für Heizung und Licht sind für viele Leute sicherlich eine feine Sache. Frei nach dem Motto: „Diesen Luxus gönn‘ ich mir“.

Aber die intelligente Hausvernetzung kann auch für Sicherheit sorgen. SmartHome-Systeme können somit auch vor Einbruch oder anderen Gefahren schützen. Und das sollte kein Luxus sein.

Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse des Marktforschungsinstituts You-Gov Befragt wurden 2.000 Männer und Frauen zum Thema SmartHome. Bei fast 75% der Befragten steht die intelligente Vernetzung bereits hoch im Kurs. Und das nicht nur wegen des Komforts, sondern vor allem auch wegen des Sicherheitsaspekts.

Im Hinblick auf das Thema Sicherheit war den Befragten besonders der aktuelle Status von Ereignissen wichtig. Soll heißen: „Wenn zuhause etwas passiert, möchte ich umgehend informiert werden.“

Diese Ansprüche erfüllt das SmartHome-System compact easy von TELENOT.

Das System ist leicht zu bedienen und bietet optimalen Schutz:

  • gegen Einbruch
  • vor Brand
  • gegen unbefugten Zutritt
  • vor Schäden wie Wasser- oder Gasaustritt

 

Die compact easy meldet auch Gerätestörungen, wie z.B.:

  • Ausfall der Tiefkühltruhe
  • auslaufende Waschmaschine
  • defekte Heizungspumpe
  • etc.

 

Und natürlich sorgt die compact easy mit seinen SmartHome-Funktionen auch für eine Menge Komfort:

  • Ein- und Ausschalten der Heizung
  • Ansteuerung der Außen- und Innenbeleuchtung
  • Steuerung der Rollläden
  • Bedienung des Garagentores
  • Ansteuerungsmöglichkeiten externer Geräte, wie z.B. der Teichpumpe

Die compact easy ist nach dem Modulprinzip aufgebaut, so dass sich die Anzahl und Auswahl der Komponenten Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Zutrittskontrollleser, Glasbruchmelder, Schaltmodule etc. an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. So lassen sich auch spätere Erweiterungen sicher realisieren.

Kommen wir zurück zur Eingangsfrage und ob SmartHome tatsächlich ‚Schnickschnack‘ sei. Wir bleiben beim Nein, denn es kommt immer darauf an, was man aus den Dingen macht und was sie einem wirklich bringen können.

STIFTUNG WARENTEST NIMMT TÜRZUSATZSCHLÖSSER UNTER DIE LUPE

Es ist kinderleicht, eine Tür oder ein Fenster mit einfachsten Werkzeugen zu öffnen, wenn diese nicht mit ausreichenden Schutzmechanismen abgesichert sind.

Für die Stiftung Warentest Grund genug, in ihrer Ausgabe vom Februar Stangenschlösser, Blockschlösser, Bandsicherungen und Panzerriegel unter die Lupe zu nehmen. Bis auf wenige Ausnahmen hielten die Produkte, was sie versprechen. Schwächen zeigten sich lediglich bei den Sperrbügeln der getesteten Blockschlösser.

Viel wichtiger ist wohl aber der Hinweis der Tester, dass die Zusatzschlösser nur dann ihre volle Wirkung erbringen können, wenn sie auch fachmännisch montiert wurden.

Auf dem Internetportal zuhause.de präsentiert die Stiftung Warentest ein Video zu ihrem Test. „[..]wenn nur eine Schraube falsch sitzt oder gar fehlt, dann bricht die ganze Schutzwirkung zusammen“ berichtet der Projektleiter Dr. Peter Schick in diesem Video.
Eine Tatsache, auf die wir schon seit Jahren hinweisen. Es ist grundsätzlich davon abzuraten, Schutzmaßnahmen im Do-it-yourself-Verfahren installieren zu wollen. Hier bietet der zertifizierte Fachhandel gegenüber den Bau- und Verbrauchermärkten unschlagbare Vorteile:

  • fachkundige Beratung
  • umfassendes Know-how
  • zielgerichteter und herstellerunabhängiger Einsatz geeigneter Sicherheitsprodukte
  • höhere Sortimentsbreite und -tiefe
  • fachgerechte und somit wirkungsvolle Montage
  • geschultes Personal

Dem Vorurteil, der Fachhandel sei zu teuer, ist entgegenzusetzen, dass die Kosten für einzelne Produkte oftmals die gleichen sind oder nur um wenige Euro differieren. Der Gewinn für den Nutzer liegt immer in der professionellen Beratung und der fachgerechten Montage.
Wer gar über die KfW eine Sonderförderung oder einen Kredit für Einbruchschutzmaßnahmen beantragt, der kann über den Fachhandel sogar noch kräftig sparen. Lesen Sie hierzu den Bericht weiter unten.

Wie auch die Stiftung Warentest empfehlen wir, sich vorab bei der zuständigen Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zu informieren. Die Beratungsstellen arbeiten kostenlos und verfügen auch über sogenannte Errichterlisten mit entsprechend zertifizierten Betrieben.

RFID – TRANSPONDERTECHNIK

Was ist RFID?
RFID bedeutet radio-frequency identification. Was so kompliziert klingt, hat aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und der Komfortmerkmale längst Einzug in unseren Alltag gehalten. RFID findet sich im Fahrzeugbau, der Logistik und Lagerhaltung oder auch in der Warensicherung um nur einige Anwendungsbeispiele zu nennen. Es handelt es sich oftmals um ein unidirektionales Lesesystem, bei dem ein ´passiver´ Transponder in Verbindung mit einer Empfangs- / und Leseeinheit Daten übermittelt.

Wer ist von der Sicherheitslücke betroffen?
Ausschließlich Nutzer von RFID-basierenden Sicherheits- und Schließsystemen ohne  Verschlüsselungsverfahren. Diese können sowohl in einem digitalen Schließzylinder, wie auch in einem Wandlesegerät oder einer Heimalarmanlage zum Scharf- / Unscharfschalten integriert sein.
RFID-basierende Systeme mit einem sogenannten Wechselcode-Verfahren sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen.

Wie hoch ist die Gefahr einer Manipulation?
Eher gering. Zur Manipulation benötigt man einen bereits programmierten Original-Transponder. Dieser muss dann über ein spezielles Gerät „kopiert“ werden. Bei kombinierten Systemen, bei denen zusätzlich mit einem mechanischen Schlüssel der Zugang quittiert werden muss, verringert sich die Gefahr des Missbrauchs erheblich.

Wenn das Sicherheitssystem darüber hinaus auch noch mit einer Einbruchmeldeanlage und der Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) verbunden ist, und der Zugang außerhalb der zuvor festgelegten Geschäftszeiten erfolgt, verringert sich die Gefahr nochmals.

Fazit: Es besteht die eher unwahrscheinliche Gefahr einer Manipulation
und somit kein Grund zur Panik.

Wie kann ich mich vor unerlaubten Kopien schützen?
Lassen Sie Ihren Transponder, wie einen herkömmlichen Schlüssel auch, nicht öffentlich und unbeaufsichtigt herumliegen. Tragen Sie den Transponder immer bei sich oder verwahren Sie ihn an einem sicheren Ort. Bei Verlust eines Transponders löschen Sie diesen einfach aus dem System.

Ist mein elektronisches Schließsystem auch betroffen?
Nicht, wenn Sie ein Schließsystem mit verschlüsselter Datenübertragung nutzen. Dazu zählen:

  • mit einer Batterie im Transponder ausgestattete ´aktive´ Systeme
  • sowie Passiv-Systeme mit Wechselcode-Verfahren

Bei diesen Systemen kommunizieren Empfangseinheit und Transponder miteinander, verifizieren und quittieren die ausgetauschten Daten. Erkennt dabei ein Systembaustein eine Manipulation, wird das Öffnen des Gebäudeteils verwehrt.

ERWEITERTE FÖRDERUNG VON EINBRUCHSCHUTZMASSNAHMEN DURCH DIE KFW

Wie bereits schon vor der offiziellen Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 bekannt wurde, stiegen die Zahlen der Einbruchsdelikte im vergangenen Jahr rasant an.

Die Zahl der gemeldeten Einbrüche nahm um 15.000 Fälle gegenüber 2014 zu. Insgesamt wurden 167.000 Einbruchdelikte zur Anzeige gebracht. Das entspricht einer Steigerung von knapp 10%.
Die Politik reagiert und hat durch die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) seit dem 1. April 2016 die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz erweitert.

Bisher bestand nur die Möglichkeit finanzielle Zuschüsse bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit geltend zu machen.

Über das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (159/455) können Eigentümer und auch Mieter außer der bisherigen Zuschüsse jetzt auch zinsgünstige Kredite für die Förderung einzelner Einbruchschutzmaßnahmen anfordern.

Die Kredite können in einer maximalen Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit beantragt werden.
Der Weg zum zinsgünstigen Kredit führt immer über die Hausbank des Antragstellers. Diese bieten die Vermittlung kostenfrei an.

Zu den förderungswürdigen Maßnahmen des erweiterten Katalogs zählen:

  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus – und Wohnungseingangstüren
    (z. B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
    (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchsicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen
    (z. B. Kamerasysteme, Personenerkennung an Haus – und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
  • Baugebundene Assistenzsysteme
    (z. B. Bild -, Gegensprechanlagen, baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)

Bei allen Maßnahmen sind die technischen Mindestanforderungen einzuhalten. Die Arbeiten sind durch ein Fachunternehmen auszuführen.

HIER DER LINK ZUM STECKBRIEF EINBRUCHSCHUTZ DER KFW.

THERMOMELDER VON TELENOT

Rauchmelder retten im Brandfall Leben. Und inzwischen sind die kleinen Helfer in den meisten Bundesländern längst Pflicht.
Das ist auch gut so, denn unentdeckte Brände kosteten Jahr für Jahr 600 Menschenleben in Deutschland.

Aber wie der Name schon sagt – es sind RAUCHmelder. Und diese reagieren eben nur dann, wenn die Optik in den Meldern den durch den Brand entstehenden Rauch erkennt.

Was aber, wenn die Rauchentwicklung so gering ist, dass das Feuer nicht rechtzeitig erkannt werden kann? Hierfür hat TELENOT den Thermowarnmelder HDV 3002 TS entwickelt. Der Melder reagiert nicht auf Rauch, sondern auf Hitzeentwicklung.

Der Melder schlägt Alarm, wenn die Raumtemperatur einen Wert von ca. 60° Celsius oder die Raumtemperatur ungewöhnlich sprunghaft ansteigt.

Der batteriebetriebene (10-Jahre-Batterie) thermische Melder gibt ein 85 db Ab lautes Alarmsignal von sich, welches sogar Schlafende wecken soll.

Grundsätzlich arbeitet der Thermowarnmelder autonom, lässt sich aber mittels Vernetzung über den Bus-1 aktivieren. Wenn eine Alarmmeldezentrale vorhanden ist, leitet das integrierte Bus-1-Anschlussmodul den Alarm zuverlässig auch an andere Melder weiter.

Die thermische Sensorik nach DIN EN 54-5 Klasse A sorgt für eine hohe Betriebssicherheit, die durch eine intelligente Auswertung helfen soll, nervenaufreibende Fehlalarme zu vermeiden. Ferner verfügt der Melder über eine Stummschaltung, welche akustische Alarme für bis zu 10 Minuten unterdrücken soll.

Die Aktivierung der Stummschaltfunktion erfolgt, ebenso wie der Funktionstest, über einen einfachen Tastendruck. Eine optische Anzeige quittiert dem Nutzer die Eingabe. Darüber hinaus verfügt der Thermomelder über eine optische Alarm- und Störungsanzeige.

TELENOT 1: COMPACT EASY AUSGEZEICHNET

Die compact easy von TELENOT wurde jetzt mit dem Protector Award in Gold ausgezeichnet. Fast nie halten Alarmsysteme das, was sie versprechen. Die compact easy ist eine geprüfte und prämierte Ausnahme, die sogar noch für einen erhöhten Wohnkomfort durch die integrierten Smart-Home-Funktionen punkten kann.

Wenn die Leser des Fachmagazins Protector sowie des Internetportals sicherheit.info über Sicherheitstechnik abstimmen, machen sie sich die Wahl nicht leicht. Immerhin arbeiten sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter anderem als Fachbetriebe für Sicherheitstechnik, bei der Polizei oder sind Sicherheitsbeauftragte in Industrie- und Handelsunternehmen – kurzum: sie wissen, worauf es in Sachen Sicherheit ankommt.

Genau 101 Produkte nahmen sie für den begehrten Protector Award in diesem Jahr ins Visier. In „Gefahrenmeldetechnik”, eine der vier Kategorien, setzte sich das Funk-Alarmsystem compact easy von TELENOT durch und erhielt die Auszeichnung in Gold.

INTELLIGENTES TÜR-MANAGEMENT VON SIMONSVOSS

Mit dem digitalen Schließzylinder 3061 Doormonitoring von Simonsvoss Technologies bekommt der Anwender gleich eine kompakte Türüberwachung mitgeliefert.

Der Zylinder gibt nicht nur den Zugang frei oder verriegelt die Tür – vielmehr überwacht er auch deren Zustand. Nutzer wissen also stets (und auch aus der Ferne), ob die Tür offen, geschlossen oder verriegelt ist.

Der Doormonitoring-Zylinder registriert und dokumentiert jeden Zustand und Vorgang und leitet die Informationen an eine Verwaltungssoftware weiter. Je nach individueller Konfiguration der Software sendet der Zylinder eine Warnung, wenn unberechtigte Schließvorgänge erfolgen oder die Tür nicht wieder ordnungsgemäß verriegelt wurde.

Somit bietet sich der 3061 Doormonitoring besonders für sensible und schützenswerte Bereiche an.

In Kombination mit dem Wavenet-Router 3065 können die Sicherheitsmaßnahmen noch ergänzt werden. Der Zylinder meldet dann die unerwünschten Vorkommnisse an den Router, welcher in Notsituationen die richtige Maßnahme einleitet und die zuständigen Stellen informiert.

Bei Brandalarm beispielsweise ist es möglich, durch Betätigung eines einzigen Schalters oder durch eine direkte Anbindung an die Brandmeldeanlage bis zu 250 Türen zeitgleich zu entriegeln, so dass Feuerwehrkräfte ungehindert Zutritt erhalten.

Im umgekehrten Fall einer Gefahrensituation wie zum Beispiel Amokalarm, bei dem der Zutritt Unbefugter verhindert werden soll, genügt ebenfalls ein einfacher Tastendruck, um die Türen im betroffenen Umkreis automatisch zu verriegeln.

ACTIVPILOT – WIRKSAMER FENSTERBESCHLAG

Fenster sind eine der Hauptangriffsflächen von Einbrechern.
Darüber hinaus sollen Sie aber auch richtig schließen, damit im Winter die Wärme drinnen und im Sommer die Hitze draußen bleibt.
WINKHAUS stellt mit dem activPilot einen neuen Fensterbeschlag vor, der sowohl bei der Erstmontage, wie auch im Nachrüstverfahren bei bestehenden Fenstern seinen Einsatz findet.
Der innovative Dreh-Kipp-Beschlag bietet einzigartige Funktionen. Als einziger Fensterbeschlag weltweit bietet activPilot ein neuartiges, leicht bedienbares Verschlusssystem für mehr Schutz und Dichtigkeit.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Einbruchhemmend
  • Leichte Justierung
  • Hohe Qualität
  • Energieeinsparung
  • Attraktives Design
  • Flexible Nachrüstung

Der WINKHAUS Qualitätsstandard ist besonders zuverlässig – so sind alle Sicherheitsschließbleche mit einer Stahlbrücke ausgestattet. Die Sicherheitsstufen können auch nachträglich bis WK2 aufgerüstet werden.

Einzigartig ist der Achtkantverschlussbolzen, der sich einfach und schnell justieren lässt. Das sorgt für einen maximalen Dichtschluss in Sekundenschnelle.
Mit der activPilot Mehrfachspaltlüftung lassen sich die Fensterflügel auch unterschiedlich weit kippen. Das ermöglicht eine dauerhafte Frischluftzufuhr ohne nennenswerten Energieverlust.
Letztlich wird durch das ansprechende Design der Griffe auch noch die Optik der Fenster aufgewertet.

AKTUELLE URTEILE ZUR VIDEOÜBERWACHUNG

Regelmäßig nimmt der Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert zu Rechtsfragen der Sicherheitstechnik in Veröffentlichungen und Vortragsveranstaltungen Stellung.
Hier zwei aktuelle Urteile zum Thema Videoüberwachung mit den Stellungnahmen des Berliner Rechtsanwalts.

a) Private Videoüberwachung und Miterfassung des öffentlichen Raums (EuGH, Urteil vom 11.12.2014 – C-212/13)
Der EuGH hatte in diesem Fall zu entscheiden, ob die Videoüberwachung eines privaten Anwesens der Europäischen Datenschutzrichtlinie unterliegt, wenn die Kameras auch einen Teil des öffentlichen Straßenlandes erfassen. Diese Frage hat der EuGH bejaht, weil eine Überwachung außerhalb der privaten Sphäre nicht mehr als eine ausschließlich „persönliche oder familiäre“ Tätigkeit i. S. v. Artikel 3 Abs. 2 der Richtlinie 95/46 angesehen werden kann.
Weitere Feststellungen traf der EuGH nicht, insbesondere fällte er kein Urteil über die rechtliche Zulässigkeit der Maßnahme. Er ließ jedoch in einer Nebenbemerkung durchblicken, dass für die Videoüberwachung im konkreten Fall durchaus berechtigte Interessen gesprochen hätten. Was die Anwendung der Datenschutzrichtlinie angeht, so soll diese nach Auffassung des EuGH nur einschlägig sein, soweit durch die Kameras eine Identifikation der betroffenen Personen möglich ist. Daraus lässt sich im Umkehrschluss folgern, dass bei Kameras, die aufgrund ihres Empfangsbereiches bzw. der geringen Pixelzahl nur Übersichtsaufnahmen zulassen, die Datenschutzrichtlinie keine Anwendung findet. Überträgt man dies auf das deutsche Datenschutzrecht, dürfte § 6 b BDSG ebenfalls keine Anwendung finden, wenn eine Identifizierung der erfassten Personen nicht möglich ist.

b) Unzulässigkeit von Dash-Cam-Aufzeichnungen (LG Heilbronn, Urteil vom 17.02.2015 – Az. I 3s 19/14)
In diesem Fall wollte ein geschädigter Autofahrer die von ihm mittels einer sogenannten „Dash-Cam“ gefertigten Aufzeichnungen als Beweismittel verwenden. Dies lehnte das Landgericht Heilbronn ab. Die Aufzeichnungen seien ohne Kenntnis des betroffenen Unfallgegners angefertigt worden und danach gemäß § 6 b Abs. 2 BDSG rechtswidrig erlangt. Eine Verwertung im Prozess sei nur dann ausnahmsweise zulässig, wenn die Interessen des Geschädigten die Interessen des von der Kamera Betroffenen überwiegen. Dies sei vorliegend nicht gegeben, weil mit der „heimlichen“ Aufnahme gravierend in das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Unfallgegners eingegriffen würde.

Das Landgericht versteigt sich dann zu folgender Aussage: „Wollte man dies anders sehen und der bloßen Möglichkeit, dass eine Beweisführung erforderlich werden könnte, den Vorrang vor dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung einräumen, würde dies bedeuten, dass innerhalb kürzester Zeit jeder Bürger Kameras ohne jeden Anlass nicht nur in seinem Pkw, sondern auch an seiner Kleidung befestigen würde, um damit zur Dokumentation und als Beweismittel zur Durchsetzung von möglichen Schadensersatzansprüchen jedermann permanent zu filmen und zu überwachen. Damit aber würde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung praktisch aufgegeben.“

Ich halte das Urteil sowie die daraus abzuleitende Haltung des LG Heilbronn für verfehlt. Dies beginnt damit, dass mit sogenannten „Dash-Cams“ keine Videoüberwachung des öffentlichen Straßenlandes im Sinne des § 6 b BDSG stattfindet, weil der Autofahrer hier nicht als „Beobachter“ agiert. Auch werden die gefertigten Aufnahmen permanent überschrieben, eine Speicherung erfolgt nur, wenn ein Zusammenstoß stattfindet. Der Betreiber einer solchen Kamera hat überhaupt kein Interesse daran, Bilddaten von jedermann zu sammeln. Es geht einzig und allein darum, im Falle eines Zusammenstoßes eine objektive Bewertung des Herganges zu ermöglichen, was von der Verkehrspolizei übrigens begrüßt wird. Insbesondere von Autovermietungen wird dieses Mittel immer häufiger eingesetzt, um bei fingierten Unfällen ein taugliches Beweismittel in der Hand zu haben.

In Anbetracht der Tatsache, dass bei Unfällen erhebliche Sach- und Personenschäden angerichtet werden können, ist dem materiellen Interesse des Betreibers meiner Meinung nach ein Vorrang einzuräumen vor dem Interesse eines Unfallgegners. Denn die Aufnahme berührt nicht dessen Privat- oder Intimsphäre, sondern findet in einem Bereich statt, in dem sich ein Bürger ohnehin der Wahrnehmung durch andere aussetzt (sogenannte Sozial- bzw. Geschäftssphäre). Auch werden durch solche Aufnahmen keine lückenlosen Bewegungs- oder Verhaltungsprofile angefertigt, sondern lediglich ein kurzer Augenblick erfasst, in dem sich der Betroffene darüber in der Regel verkehrswidrig verhalten hat. Warum soll dies nicht als Beweismittel verwendet werden? Mit einer anlasslosen und zeitunabhängigen „Rund um die Uhr“-Überwachung des öffentlichen Raums – wie vom Landgericht Heilbronn befürchtet – hat dies überhaupt nichts zu tun!

AIRKEY – DYNAMISCHES SCHLIESSSYSTEM AUS DEM HAUSE EVVA

Das elektronische Schließsystem AirKey von EVVA bietet vor allem für Unternehmen mit verteilten Standorten jene flexible Lösungen, die die täglichen Geschäftsabläufe rund um die Uhr erfordern. Zentrale und somit zeitaufwändige Schlüsselausgaben und –rückgaben entfallen. Schlüsselausgabebücher müssen nicht mehr geführt werden. Und Schlüsselverluste sind mit AirKey ohnehin keine Thema mehr.

Denn bei AirKey wird der ‚Schlüssel‘ elektronisch, über das Internet auf das Handy des Empfängers gesendet. Hierzu stellt EVVA den Nutzern die AirKey-App kostenlos zur Verfügung.

EVVA AirKey – Onlineverwaltung
Alle Zutrittsberechtigungen und Sicherheitseinstellungen werden vom Betreiber komfortabel per Internet-Browser verwaltet und auf die Handys der Empfänger versendet.

Selbstverständlich läuft dieser Datentransfer ausschließlich über sichere und verschlüsselte Internetverbindungen ab.

Da es sich um eine reine Online-Software handelt, ist die Installation der Software auf einem PC oder Laptop nicht nötig. Das bietet dem Betreiber den Vorteil, dass die Verwaltungssoftware jederzeit und von jedem internetfähigen Rechner aus genutzt werden kann.

Zutrittsberechtigungen werden einfach und schnell mittels Drag & Drop an die Empfänger erteilt.
Ebenso schnell lassen sich die Zutrittsberechtigungen wieder entziehen. Zudem können alle Zutrittsereignisse und der Batteriestatus der E-Zylinder über den Browser online abgerufen werden.

Als Alternative zum eigenen Handy bietet das Unternehmen auch seinen Airkey Schlüsselanhänger als Öffnungsmedium an.

Damit wird das System zu einer anwenderfreundlichen Komplettlösung für Betreiber, die sich nicht mit der komplizierten Schlüsselverwaltung beschäftigen wollen.

AirKey-Vorteile auf einen Blick:

  • Das Handy ist der Schlüssel
  • Schlüssel / Berechtigungen verschicken per Internet
  • Kostenlose Software als Web-Service
  • Modularer anpassungsfähiger Zylinder

Wie einfach AirKey funktioniert und welche Vielzahl an Möglichkeiten Sie mit dem System erhalten, erfahren Sie in einem kurzen Video:

Hier das Video auf YouTube® anschauen…

RAUCHWARNMELDER: HEKATRON LEHNT FERNINSPEKTION AB

Es ist unbestritten: Rauchwarnmelder können Leben retten. Deshalb gilt bereits in den meisten Bundesländern bereits auch die Pflicht zur Installation der Geräte.
Für Vermieter, insbesondere für größere Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft ist das natürlich mit Kosten verbunden, zumal nicht nur die Anschaffung und Installation, sondern auch die Wartung der Geräte durch geschultes Fachpersonal finanziert sein will.

Deshalb besteht bei den Betreibern auch ein reges Interesse daran, die Inspektion und Wartung so kostengünstig wie möglich zu halten. Aus diesem Grund wurde ein Arbeitskreis mit dem Namen „Rauchwarnmelder-Ferninspektion“ gegründet. Dieser Arbeitskreis ist beim Kriwan Testzentrum in Forchtenberg beheimatet und hat zum Ziel, die Anforderungen an eine Inspektion von Rauchwarnmeldern aus der Ferne zu erarbeiten.

Anders ausgedrückt: Eine zukünftige Vor-Ort-Inspektion durch zertifiziertes Fachpersonal soll nicht mehr stattfinden müssen.

Aus diesem Arbeitskreis ist Hekatron mit sofortiger Wirkung ausgetreten.

‚Wirtschaftlichkeit vor Sicherheit‘ – diesem Credo will der Hersteller nicht folgen.
Für den Betrieb von Rauchwarnmeldern gilt als Anwendungsnorm die DIN 14676 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung“.

Hekatron argumentiert, dass sich die Norm, mit der darin beschriebenen Vor-Ort-Inspektion durch geschulte Fachkräfte bereits seit Jahrzehnten bewährt habe. Auch fehle es an längerfristigen Erfahrungen über festgestellte und nicht erkannte Abweichungen. Solche Daten wären aber die Basis, um die DIN 14676 überarbeiten zu können. Hekatron sieht die Sichtprüfung von Rauchwarnmeldern vor Ort deshalb als alternativlos und zog mit seinem Austritt aus dem Arbeitskreis deshalb die Konsequenzen.

TELENOT SCHNÜRT ALARMPAKETE FÜR PRIVATANWENDER UND KLEINERE UNTERNEHMEN

ADUKO, ARTEO und AKESSO nennt Telenot seine drei VdS-zertifizierten Alarmanlagenpakete, die für Sicherheit in Heim, Büro und Werkstatt sorgen sollen.

Mit den drei unterschiedlichen Ausbaustufen ermöglicht der Hersteller den leichten Einstieg in die Alarmanlagentechnik.

ADUKO – für den Einbruchschutz
Das Paket ADUKO ist das kleinste im Trio und beschränkt sich lediglich auf die Einbruchalarmierung. Zum Paket gehören

• 1 Zentrale „compact easy“ mit Touch-Bedienteil
• 3 Bewegungsmelder
• 1 Alarmsirene mit Blitzlicht

Mit der Zentrale „compact easy“ lässt sich die Sicherheit Zuhause steuern und kontrollieren. Zusätzlich kann die Alarmanlagen-App „BuildSec“ für die Fernsteuerung der Anlage verwendet werden, um auch außerhalb der vier Wände die volle Kontrolle zu haben.

 

ARTEO – schützt gegen Einbruch und Brand
Dieses Paket bietet einen noch größeren Rund-um-Schutz. Zusätzlich zur Grundausstattung des ADUKO beinhaltet dieses Paket noch zusätzlich drei Rauchmelder auf Funk-Basis, die im Brandfall unverzüglich alarmieren.

• 1 Zentrale „compact easy“ mit Touch-Bedienteil
• 3 Bewegungsmelder
• 1 Alarmsirene mit Blitzlicht
• + drei Funk-Rauchmelder

AKESSO – gegen Einbruch, Brand und unberechtigtem Zugriff
Ideal für das Home-Office oder Kleinunternehmen.
Die zusätzliche Zutrittskontrolle schützt Ihre Räume vor unberechtigtem Betreten. Der Zutrittskontrollleser wird neben der Tür angebracht und über einen Zahlencode aktiviert. Ein Einlass ist auch über einen Transponder möglich, der einfach vor den Leser gehalten wird. Bei Verlust des Transponders kann dieser schnell aus dem System gelöscht und durch einen neuen ersetzt werden.

• 1 Zentrale „compact easy“ mit Touch-Bedienteil
• 3 Bewegungsmelder
• 1 Alarmsirene mit Blitzlicht
• drei Funk-Rauchmelder
+ Zutrittskontroll-Leser

TELENOT hat bei der Entwicklung der Pakete auf die bestmögliche Kombination der einzelnen Komponenten geachtet. Entscheidend sei aber auch, so der Hersteller, das die Installation und Inbetriebnahme fachgerecht durch einen Montagebetrieb erfolgt. So ist für den Betreiber stets die optimale Sicherheit gewährleistet.

SICHER DURCH DIE „DUNKLE JAHRESZEIT“

Die dramatisch steigenden Einbruchszahlen der vergangenen Jahre führen zu einer zunehmende Besorgnis unter den Bürgern – und das nicht ohne Grund. Die Zahl der Wohnungseinbrüche erreichte im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 15 Jahren. Durchschnittlich wird heute etwa alle 3,5 Minuten in eine Wohnung eingebrochen.

Nur ein geringer Teil dieser Fälle kann aufgeklärt werden. Die Kriminalpolizei setzt daher auf Prävention und strebt mit ihrer Initiative K-EINBRUCH eine zunehmende Sensibilisierung der Bürger an. Ein wichtiger Bestandteil ist der ausgerufene „Tag des Einbruchschutzes“. Dieser fand am 26. Oktober 2014 statt, dem Tag der Umstellung auf die Winterzeit. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt. Denn gerade in den Wintermonaten haben Diebe Hochkonjunktur. In der sogenannten „dunkeln Jahreszeit“ von Oktober bis Februar steigen die ohnehin schon hohen Einbruchszahlen nochmals drastisch an.

Die Bürger sollten daher geeignete Vorkehrungen treffen. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich zuverlässig gegen ungebetene Gäste schützen.


Wie die Täter vorgehen
Für die Täter ist keineswegs die Tageszeit entscheidend, sondern die Abwesenheit der Bewohner. Insbesondere die langen Arbeitszeiten bieten ein vielversprechendes Zeitfenster. Nahezu die Hälfte aller Wohnungseinbrüche sind daher Tageseinbrüche, die zwischen 6 und 21 Uhr durchgeführt werden. In den dunklen Wintermonaten kommt erschwerend hinzu, dass eine in den frühen Abendstunden noch unbeleuchtete Wohnung ein Indiz für die Abwesenheit von Personen ist.

Das Eindringen in eine Wohnung ist oftmals erschreckend einfach. Die Kriminellen bevorzugen das weitgehend geräuschlose Aufhebeln von Fenstern und Türen. Gerade im Falle von einfachen Verschlüssen ohne ausreichende Sicherungswirkung gelingt dies in Sekundenschnelle. In etwa 8 von 10 Fällen gelangen die Täter auf diese Weise in das Gebäude. Vielfach reicht hierfür bereits ein einfacher Schraubendreher aus.


Wie Sie Ihr Zuhause effektiv sichern
Der zuverlässige Schutz der eigenen vier Wände setzt nicht notwendigerweise hohe Investitionen voraus. Türen und Fenster lassen sich in vielen Fällen durch kostengünstige mechanische Elemente, wie Pilzzapfen oder Querriegel problemlos nachrüsten. Dies erschwert das Eindringen in die Wohnung erheblich. Mit ausreichender Zeit, etwa im Schutze der Dunkelheit, und dem geeigneten Werkzeug, lassen sich jedoch auch professionelle mechanische Sicherungen überwinden.

Zur Minimierung dieses Risikos empfehlen Fachleute daher den zusätzlichen Einsatz einer Alarmanlage. Diese meldet Einbruchversuche automatisch und unmittelbar an eine Notruf- und Serviceleitstelle. Durch die schnelle Reaktion der Anlage kann der Täter auf frischer Tat ertappt oder zumindest vertrieben werden. Gleichzeitig entfaltet die sichtbare Installation eine abschreckende Wirkung.

Heutige Systeme zeichnen sich durch einen hohen Bedienkomfort aus und sind je nach Sicherungsbedürfnis in verschiedenen Ausbaustufen und Preisklassen erhältlich. Durch den Einsatz von Funksystemen kann eine Nachrüstung vorgenommen werden, die den baulichen Gegebenheiten vor Ort gerecht wird und ohne das Aufbrechen der Wände und Verlegen von Kabeln auskommt.


Worauf Sie unbedingt achten sollten
Die Studien der Kriminalpolizei belegen die Effektivität moderner Sicherungstechnik. Etwa die Hälfte aller Fehlversuche scheiterte an ausreichenden Vorkehrungen. Ein zuverlässiger Einbruchschutz setzt jedoch die fachgerechte Montage, Planung und Wartung der Gewerke voraus. Hierbei sind unbedingt die individuellen Gegebenheiten vor Ort zu beachten.

Von Standard-Lösungen aus dem Baumarkt oder Selbstbauten ist daher unbedingt abzuraten. Gerade für Alarmanlagen ist der professionelle Einbau die grundlegende Voraussetzung für eine fehl- und falschalarmfreie Funktionsweise.

Die Bürger sollten sich deshalb an Fachfirmen mit ausgewiesener Qualifizierung wenden und auf eine Zertifizierung durch den BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. achten. Das Zertifikat versichert dem Kunden, dass ein System eingesetzt wird, das optimal auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist und er im Rahmen der bestehenden Vorschriften mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis bedient wird.

SICHERHEITSFOLIE FÜR FENSTERSCHEIBEN

Der Hersteller HAVERKAMP stellt mit seiner neuen Sicherheitsfolie PROFILON© P3A eine neue Generation durchschlaghemmender Sicherheitsfolien für Fensterscheiben vor.
HAVERKAMP verspricht einen wirkungsvollen Schutz gegen Einbruch und Vandalismus. Obwohl die klarsichtige Folie lediglich auf der Innenseite der Fenster montiert wird, bleibt das Glas bei Gewalteinwirkung von außen nahezu unüberwindbar. Für die hohe Widerstandsfähigkeit sorgt die fachgerechte und unsichtbare Randanbindung. Dazu müssen die Scheiben noch nicht einmal aus dem Rahmen genommen werden.

Das mehrlagige Sicherheitsfoliensystem ist die Weiterentwicklung des bereits bekannten Produkts PROFILON© AX A1. Die neue Folie besticht jedoch durch deutlich stärkere Eigenschaften. Tests im Materialprüfungsamt bewiesen, dass das neue Foliensystem eine mehr als doppelt so hohe Widerstandskraft besitzt wie alle anderen derzeit erhältlichen Sicherheitsfolien. Dafür erhielt das Produkt als weltweit einzige Sicherheitsfolie das P3A-Zertifikat.

Auf einen Blick:

  • extrem durchwurfhemmend
  • sprengwirkungshemmend
  • extrem hemmend bei Blitzeinbrüchen
  • splitterabgangshemmend
  • brandüberschlagshemmend (kein Verrauchen)
  • UV-absorbierend
  • durch Austausch vorhandener Glasbruchmelder auch bei bereits vorhandenen Einbruchmeldeanlagen nachrüstfähig

RAUCHMELDER FÜR WEGS: EINGRIFF INS SONDEREIGENTUM IST ZULÄSSIG

Eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kann durch Mehrheitsbeschluss alle Mitglieder dazu verpflichten, in ihren Wohnungen Rauchmelder zu installieren. Der Bundesgerichtshof urteilte, dass dies kein unzulässiger Eingriff in das Sondereigentum sei, sofern entsprechende öffentlich-rechtliche Vorschriften bestünden.

Der BGH begründete sein Urteil damit, dass der Einbau von Rauchmeldern für die Sicherheit eines Gebäudes von großer Bedeutung sei. Wie Rettungsleitern auch, können Rauchwarnmelder im Ernstfall Menschenleben retten.

Das Argument, man könne die Rauchwarnmelder ja auch im Bereich des Gemeinschaftseigentums anbringen reicht nicht aus, ist nicht ausreichend, um einzelne Wohnungseigentümer von der Pflicht zu befreien. Schließlich gehören die Geschossdecken, an denen die Rauchmelder installiert werden müssen, in ihrer Substanz ohnehin zum Gemeinschaftseigentum. (BGH, AZ V ZR 238/11)

STIFTUNG WARENTEST PRÜFT FENSTERSICHERUNGEN

Für Einbrecher ist es ein Leichtes, ungesicherte Fenster, Terrassen- und Balkontüren in wenigen Sekunden mittels einfachster Werkzeuge zu öffnen. Das geschieht oftmals geräuschlos und ohne jede Mühe für den Eindringling.

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 145.000 Einbrüche erfasst, 56.000 davon wurden erfolglos im Versuchsstadium abgebrochen – unter anderem, weil Einbrecher an Zusatzsicherungen für Fenster und Türen scheiterten.
Darüber hinaus gibt es eine nicht zu erfassende Dunkelziffer die beschreiben könnte, wie viele Einbruchsdelikte von vorn herein unterlassen wurden, weil die Einbrecher sich an die Sicherungen erst gar nicht heran wagen.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der rüstet nach.
Hierfür bietet der Markt vielerlei Produkte. Das Angebot ist verwirrend. Grund genug für die Stiftung Warentest, die Angebote für Fenster- und Türensicherungen in seiner Ausgabe 05/2014 der Zeitschrift „test“ näher unter die Lupe zu nehmen.


Insgesamt prüfte die Stiftung Warentest 13 Nachrüstsicherungen.

Darunter acht einbruchhemmende Nachrüstprodukte für Fenster und Fenstertüren sowie fünf verschließbare Fenstergriffe, die alle auf Widerstand gegen Aufdrücken, Aufbrechen und Stabilität der Hebel, Griffe und Riegel geprüft wurden.

Testsieger in der Rubrik „Fenster-Einbruchschutz“ und einziges Produkt mit der Auszeichnung „sehr gut“ (Testnote 1,5) im gesamten Test ist das Fenstergriff-Schloss ABUS FO400, gefolgt von der Fenster-Zusatzsicherung ABUS FTS206 mit dem Qualitätsurteil „gut“.

Fachgerechte Montage zwingend notwendig
Das beste Produkt nutzt nichts, wenn die Montage nicht fachgerecht erfolgt. Eine Fenster- oder Türensicherung muss gegen tonnenschwere Kräfte wirken können, um wirklich ausreichenden Schutz zu bieten. Hobbyhandwerker sollten deshalb genau überlegen, ob sie sich wirklich an die Selbstmontage wagen wollen. Das Zusatzschloss und das zu sichernde Fenster, respektive die Tür, müssen mit den geeigneten Mitteln an den geeigneten Stellen miteinander verbunden werden, um den wirklich optimalen Schutz gewährleisten zu können. Alle namhaften Hersteller schulen deshalb regemäßig die Mitarbeiter und Monteure des Fachhandels.

EINBRUCHSCHUTZ BEIM HAUSBAU OFT VERNACHLÄSSIGT

Ob Neubau oder Modernisierungen – im Frühjahr erwachen die deutschen Häuslebauer und Heimwerker. Doch im Bau Elan wird die Sicherheit oft verschlafen: Weniger als ein Prozent der rund 183.000 im Jahr 2011 fertig gestellten Wohneinheiten verfügt über das notwendige Minimum an Einbruchschutz.

Darauf weist die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ hin, in der sich die Verbände der Sicherheitswirtschaft und die Polizei zusammengeschlossen haben.

Architekten, Bauplaner und Bauträger betrachten den Einbruchschutz unter Kostenaspekten oftmals als verzichtbaren Mehraufwand. Das Basis Sicherheitspaket für ein Einfamilienhaus kostet jedoch je nach Größe des Hauses nur zwischen 1.500 und 2.500 Euro mehr. Dazu gehören eine einbruchhemmende Haustür inklusive eines VdS-geprüften Schließzylinders mit Sicherungskarte sowie einbruchhemmende Fenster mit Pilzkopfbeschlägen im Erdgeschoss.

Umfassenderen Schutz bietet darüber hinaus eine einfache Alarmanlage für rund 2.500 Euro, die Einbrüche, Rauch oder Gas meldet und deren Signal an den abwesenden Besitzer oder einen Sicherheitsdienstleister weitergeleitet werden kann.

Die meisten Sicherungen lassen sich mit entsprechendem Mehraufwand auch nachträglich einbauen. Rund 200 bis 300 Euro pro Fenster und ca. 750 Euro für die Haustür muss der Eigenheimbesitzer für die Nachrüstung kalkulieren. Wer die Anschaffung elektronischer Sicherungstechnik zu einem späteren Zeitpunkt plant, sollte in der Rohbauphase Leerrohre installieren lassen. Das spart Kosten und vermeidet unansehnliche Notlösungen.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik sollte immer vom Fachmann erfolgen, denn eine fehlerhafte Installation macht die hochwertigen Vorrichtungen wirkungslos.

Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb Bauherren auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de herstellerneutral über Gefahren, sinnvolle Lösungen und aktive Gegenmaßnahmen. Mit Links zu polizeilichen Beratungsstellen, Versicherungen und anderen Institutionen dient die Internetseite als Kontaktplattform in Sachen Einbruchschutz.

Unter www.experten-gegen-einbruch.de finden sich in einer übersichtlichen Datenbank qualifizierte Unternehmen der Sicherheitsbranche und Spezialisten in ganz Deutschland, die individuell rund um den Einbruchschutz beraten.

Pressemitteilung der Initiative „Nicht bei mir!“

WER HAFTET BEI SCHLÜSSELVERLUST?

Wenn ein Mieter seinen Schlüssel verliert, dann kann das für ihn sehr schnell teuer werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn Teile oder gar die gesamte Schließanlage eines Hauses getauscht werden müssen.

Der Bundesgerichtshof entschied jetzt, dass die Kosten für den kompletten Austausch einer Schließanlage der Mieter übernehmen muss, wenn dieses aus Sicherheitsgründen erforderlich ist (Az.: VIII ZR 205/13).

Allerdings darf der Vermieter die Kosten erst dann geltend machen, wenn die neue Schließanlage eingebaut wurde. Ein schwacher Trost, denn die Kosten hierfür gehen auch bei kleineren Anlagen schnell in den vierstelligen Bereich.

 

Im verhandelten Fall hatte der Mieter einer Eigentumswohnung einen der zwei Schlüssel verloren, die er beim Einzug von der Hausverwaltung erhalten hatte.
Als der Mieter im Jahr 2010 sein Mietverhältnis kündigte und den zweiten Schlüssel nicht übergeben konnte, verlangte die Hausverwaltung einen Vorschuss in Höhe von 1.500 Euro für die anstehenden Kosten. Da die Anlage zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht erneuert war, muss der Mieter laut BGH-Urteil die Summe auch nicht zahlen. Das Gericht begründete, dass der zu ersetzende Schaden erst mit dem vollzogenen Austausch der Anlage gerechtfertigt sei.


Die „Schlüsselpolice“ kann helfen
Nicht nur Mieter, auch alle anderen Besitzer eines ihm überlassenen Schlüssels, können sich über die private Haftpflichtversicherung gegen den teuren Verlust schützen. Notwendig hierzu ist die landläufig genannte ‚Schlüssepolice‘, die bereits in vielen Verträgen inkludiert ist. Wer sich hier nicht sicher ist, sollte seine Versicherungsunterlagen überprüfen und gegebenenfalls den Vertrag nachbessern.

Die ‚Schlüsselpolice‘ greift in der Regel aber nicht bei Dienstschlüsseln für Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst. Auch die Besitzer solcher Schlüssel sollten hier ihren Versicherer, insbesondere in Hinblick auf zu erwartende Kostenlimits, um Rat fragen. Denn beim Austausch einer sehr umfangreichen Anlage, beispielsweise für ein Dienstgebäude oder eine Schule, sind sehr schnell mehrere zehntausend Euro fällig.

Die technische Lösung. Elegant und sicher.
Besitzern einer Schließanlage, die bei einem Schlüsselverlust nicht die gesamte Anlage tauschen möchten oder können, stehen auch technische Alternativen zur Verfügung. Durch den Einsatz von Elektronik-Zylindern werden die betroffenen mechanischen Zylinder der Schließanlage einfach ausgetauscht. Das kann den kompletten Ersatz der Anlage ersparen. Statt mechanischer Schlüssel kommen hier Transponder-Chips zum Einsatz.

Auch Eigentümergemeinschaften, wie im vorliegenden Fall, können durch den konsequenten Einsatz von E-Zylindern in einem Wohnhaus eine Menge Geld und Ärger sparen. Sollte einer dieser Transponder verloren gehen, so wird dieser lediglich aus dem System gelöscht und ein neuer kurzerhand programmiert. Das part nicht nur Folgekosten, sondern trägt auch dazu bei, entstandene Sicherheitslücken umgehend zu schließen.